Nov

16

Essen aus dem Backofen: Schnell zubereitet nach dem Sport

Wer nach dem Sport nach Hause kommt, hat meist Hunger und wenig Zeit und Lust, etwas Aufwändiges zu kochen. Doch Fast Food macht auf die Dauer nicht glücklich und ist wenig gesund. Was also kann man tun und welche Speisen lassen sich gut vorbereiten, damit man nach der sportlichen Aktivität schnell etwas Essbares auf den Tisch zaubern kann? Die Lösung lautet: Vorbereitung ist alles, dann kommt ein schnelles Essen aus dem Backofen.

Aufläufe, Überbackenes und Co: Die Hits aus dem Backofen

Sie sind am Tag vorher gut zuzubereiten oder können die Reste des letzten Wochenendes verwerten: Aufläufe und überbackene Speisen aller Art. Bereitet man vorher zu und hat Nudeln, Gemüse und Fleisch schon vorgegart, dann sind sie nach dem Sport schnell und problemlos erhitzt. Gleiches gilt nicht nur für Aufläufe aller Art, sondern auch für überbackene Spezialitäten mit Käse unterschiedlichster Geschmacksrichtungen. Diese Speisen können ohne Probleme im Backofen garen, während man sich selbst auf den Abend vorbereitet. So ist der kleine Singlehaushalt ebenso gegen den großen Hunger nach dem Sport gewappnet wie eine ganze Familie verköstigt werden kann.

Vielfalt ist gesund

Ein weiterer Vorteil der schnellen Mahlzeit aus dem Backofen ist, dass sie sehr gesund sind. Nahrhafte Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln, Nudeln und Reis kommen ebenso zum Einsatz wie Fleisch und Fisch, die die kohlehydratreichen Nahrungsmittel ergänzen oder auch ersetzen können. Abgerundet wird die schmackhafte Mahlzeit durch Gemüse in allen Variationen. Die aktuellen Sorten der Saison können ebenso verwendet werden wie exotische und seltenere Gemüsesorten. So ist gleichzeitig für Abwechslung gesorgt. Das schnelle Essen aus dem Backofen kann gut auch eingefroren werden, so dass man für einen späteren Zeitpunkt noch eine weitere Mahlzeit übrig hat. Dann ist einmal mehr das Problem gelöst, wie man am schnellsten leckere Speisen nach dem Sport auf den Tisch bringt. Man sieht also, der Backofen ist eines der vielseitigsten Haushaltsgeräte.

Bildquelle: teressa – Fotolia

0 Comments

Okt

27

Fitnesstraining mit dem Fahrrad

Fahrradfahren ist ein beliebtes FitnessmittelViele Menschen schwingen sich täglich aus unterschiedlichen Gründen aufs Fahrrad, dass Bikes auch für das Fitnesstraining genutzt werden können, ist vielen jedoch noch nicht bewusst. Das Biken in der Natur ist beliebt wie nie und darüber hinaus sehr effektiv!

Der perfekte Fettkiller

Insbesondere als Einstieg in die Fitness oder für Menschen, die ihre Gelenke nicht zu sehr belasten dürfen, eignen sich Rose Bikes hervorragend als Trainingsgerät. Das Körpergewicht wird auf Lenker, Pedale und Sattel verteilt und ist somit gelenkschonend, was natürlich hilft die benötigten Kilometer zu fahren, ohne Probleme zu bekommen. Damit jede Menge Fett verbrennt wird, sollte man diese Kilometer lieber langsam und ausdauernd fahren. Eine Einheit sollte zwischen 45 und 60 Minuten lang sein, damit der Körper angeregt wird seine Fettreserven zu verbrennen. Für den Fettabbau ist es wichtig stets lange, aber locker zu trainieren, die sichtbaren Ergebnisse hat dabei jeder selbst in der Hand. Wer zu viele Kalorien zu sich nimmt, muss natürlich ausgiebiger biken um das Fett zu verbrennen.

Muskeln werden aufgebaut

Wenn Muskeln erschlaffen, wird dies meistens an Kreuzschmerzen zuerst festgestellt. Mit Hilfe des Bikens kann jedoch auch der gekrümmte Rücken wieder auf Vordermann gebracht werden. Die Muskeln der Wirbelsäule werden durch die Trittbewegungen stimuliert und straffen sich so auf eine sanfte Weise. Die richtige Fahrhaltung ist hierfür natürlich Voraussetzung. Zusätzlich wird der Rumpf durch das Biken stabilisiert. Rückenproblemen kann man mit Hilfe des Bikens vorbeugen und sie darüber hinaus auch bekämpfen.

Fitnessstudio im Freien oder zu Hause

Studien belegen, dass das Training mit Hilfe von Bikes den Körper insgesamt fitter macht. Die moderate Bewegung stärkt das Herz und hilft somit auch den Blutdruck zu senken. Ganz nebenbei schafft es die Bewegung an der frischen Natur auch das körperliche Wohlbefinden zu steigern. Ein positiver Aspekt von Bikes als mobiles Fitnessstudio ist auch, dass sie in den Wintermonaten gegen einen Hometrainer eingetauscht werden können. Allerdings darf man vom Biken keine Wunder erwarten, man sollte öfter als 3 Mal die Woche etwa 60 Minuten fahren, wenn die Fitness effektiv gesteigert werden soll.

Bildmaterial: Robert Kneschke von Fotolia

0 Comments

Okt

11

Der perfekte Puls zur Fettverbrennung

Die schnellste und einfachste Art, Gewicht zu verlieren, ist der heilige Gral unserer heutigen Gesellschaft. Alle suchen nach einer schmerzfreien Lösung ohne Anstrengung, aber die gibt es nicht. Der effektivste Weg, Gewicht zu verlieren ist und bleibt die Umstellung der Ernährung und vor allem viel Bewegung.

Wie funktioniert Fettverbrennung?

Der menschliche Körper benötigt Energie, um zu funktionieren. Diese Energie nimmt er sich aus der Nahrung, die ihm zugeführt wird oder aus den eingelagerten Reserven an Fett, die er angelegt hat für schlechte Zeiten. Wer mehr Energie zuführt, als er verbraucht, der legt Reserven an und nimmt folglich zu. Wer mehr Energie, also Fett, verbrennt, der nimmt an Gewicht ab. Sportliche Betätigung führt zu mehr Energieverbrauch und zur Fettverbrennung.
Wie intensiv die körperliche Betätigung ist, kann man an der Frequenz des Pulses messen.

Fettverbrennung optimieren

Um eine optimale Fettverbrennung zu erreichen wird ein ganz bestimmter Bereich der Pulsfrequenz empfohlen, bei dem die Fettverbrennung besonders effektiv ist. Wer regelmäßig und konstant auf dieser Frequenz trainiert, der erzielt am schnellsten die gewünschte Reduzierung des Körpergewichts. Es gibt jedoch Unterschieden zwischen Männern und Frauen, weshalb je nach Geschlecht ein anderer Frequenzbereich ideal ist. Frauen verbrennen bei der gleichen Belastung mehr Fett als Männer. Der ideale Bereich ist nicht, wie man vielleicht meinen würde, der höchstmögliche, sondern liegt bei Männern bei ungefähr 65% Belastung und bei Frauen um die 50% Belastung. Um seine persönliche 100% Grenze zu ermitteln, muss man auf Alter, Geschlecht und Gewicht achten und kann diese aus Tabellen ablesen.
Um sicher zu gehen, dass man den idealen Puls während der gesamten Trainingszeit beibehält, gibt es Pulsmesser, die man wie einen Gürtel um die Rippen trägt und die mit einer Art Pulsuhr in Form eines Armbandes verbunden sind. Mit einem kurzen Blick auf deine “Armbanduhr” kann man also seine Pulsfrequenz überwachen und gegebenenfalls die Intensität des Trainings anpassen.
Solche Pulsmesser gibt es von verschiedenen Herstellern. Die Firma Suunto stellt besonders hochwertige Pulsmesser her, die zudem noch andere Funktionen erfüllen. Es gibt sie zum Beispiel im Internet. Man kann seine Pulsuhr Suunto hier kaufen oder sie auch im Fachhandel erwerben.

0 Comments

Jul

28

Der Radsport ist eine weit verbreitete Rennsportart!

Radsport, auch als Velosport bezeichnet wird immer mit dem Fahrrad ausgeführt. Es gibt verschiedene Disziplinen, mit denen diese Sportart durchgeführt werden kann. Den Straßenradrennsport, den Radmarathon, so genanntes Geschicklichkeitsfahren (Trial), Mountinbike-Touren, Bahnradsport oder Cyclocross. Wenn man mit dem Rennrad unterwegs ist benötigt man immer die richtigen Fahrradteile. Angefangen von der passenden Bereifung, die sich nach der Sportart richtet bis zu den richtigen Pedalen benötigt jede Rennsportart unterschiedliche Komponenten. Ein BMX benötigt beispielsweise andere Fahrradteile als ein Mountainbike oder Rennrad. Die unterschiedlichen Radsportarten haben sich grundlegend geschichtlich entwickelt.

Die Geschichte des Rades

Damals existierten unterschiedliche Fahrertypen, die für diese Entwicklung maßgeblich waren. Die erste Laufmaschine, mit den Namen Draisine, wurde in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts entworfen. Das Hochrad wurde nur 50 Jahre später benutzt. Heutzutage sind diese Entwicklungen prägend für den Radsport. Wenn man bedenkt, dass diese Geräte ausschließlich zum Spaß aber auch für den Sport genutzt wurden und in keinster Weise als Nutzgefährt beansprucht wurden, lässt sich schon frühzeitig eine Entwicklung erkennen, die den Radsport bis heute prägt. Damals bestanden die Fahrradteile aus einem großen Vorderrad und einem kleinen Hinterrad. Aufgrund der Größe dieser Fahrräder wurden Hochradfahrer immer als mutige Hasadeure bezeichnet.

Die unterschiedlichen Rennsportarten

Abhängig davon, welche Fahrradteile vorhanden sind oder wie sich ein Fahrrad zusammensetzt, kann man dieses für unterschiedliche Rennsportarten nutzen. Ein Mountainbike wird niemals die Leistung erbringen, die von einem Rennrad aufgrund der dünnen Bereifung und der Leichtigkeit abverlangt wird. Gleichzeitig ist es unmöglich mit einem Rennrad durch unwegsames Gelände zu fahren. Ein BMX-Fahrer ist immer auf die Größe des Gefährts angewiesen, damit er seine Stunts durchführen kann. Genau aus diesem Grunde steht jeder Radsport immer in Abhängigkeit zu den Fahrradteilen. Die einzelnen Fahrradteile ermöglichen für jedes Gefährt einen einzigartigen und individuellen Aufbau, durch den es möglich ist, die jeweiligen Radsportart umzusetzen.

Image: q-snap – Fotolia

0 Comments

Jan

24

Jogging ist ein gesunder Sport

JoggingGerade bei Berufen, die wenig Zeit für Bewegung lassen, ist es sinnvoll, in seiner Freizeit für einen sportlichen Ausgleich zu sorgen. Nur so ist es möglich, den Körper fit zu halten, Krankheiten vorzubeugen und das Herz-Kreilsauf-System anzuspornen. Eine perfekte Möglichkeit für einen sportlichen Ausgleich, der ganz ohne Fitnessstudios oder teure Geräte gewährleistet werden kann, ist das Jogging. Egal ob morgens oder abends, vor oder nach der Arbeit – mindestens 30 Minuten Jogging, dreimal die Woche, sorgen für eine rund um gutes Gefühl. Doch worauf gilt es, beim Jogging zu achten?

Die richtige Ausrüstung

Jogging benötigt, wie jede Sportart, die richtige Ausrüstung bzw. Ausstattung, sodass der Sport der Gesundheit gut tut und nicht letztlich zu einem Schaden führt. Obwohl das Jogging weit aus weniger benötigt, als andere Sportarten, so gibt es doch einige Ausrüstungsgegenstände, die vor dem Loslaufen besorgt werden müssen.
Am wichtigsten beim Jogging sind hierbei die Schuhe. Diese sollte perfekt auf den Fuß abgestimmt sein, da ein falscher Schuh beim Laufen schnell zu einer Fehlhaltung und zu einer Fehlbelastung der Wirbelsäule führen kann. Alte oder ausgeliehene Schuhe tun dem Fuß nicht gut, da sie meist nicht perfekt am Fuß sitzen und deshalb keine einwandfreie Stellung des Fußes beim Laufen garantieren. Auch Schuhe, die nicht extra zum Jogging bzw. zum Laufen gedacht sind, sind weniger sinnvoll, da diese meist schlecht oder unzureichend gefedert sind, was zu einer starken Beanspruchung der Wirbelsäule führt. Wer sich selbst nicht sicher ist, ob er den perfekten Laufschuh für sich gefunden hat bzw. finden kann, dem empfiehlt sich ein Gang in ein Sportfachgeschäft, da es hier möglich ist, mit professioneller Hilfe den richtigen Schuh zu finden.

Neben den Schuhen ist außerdem noch der Jogging-Dress von Bedeutung. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass der Dress aus keinen Materialien ist, die einerseits leicht zum Schwitzen veranlassen und andererseits auf der Haut scheuern. Ob der Sportdress jedoch weit geschnitten ist, also beispielsweise in Form einer weiteren Jogging-Hose, oder eng, in Form beispielsweise einer engen, kurzen Laufhose, ist dabei Geschmackssache.
Ebenfalls zur Ausrüstung eines Joggers gehört außerdem eine Wasserflasche. Die Zufuhr von Wasser ist wichtig, da der Körper beim Laufen und Schwitzen viel Wasser und Mineralien verliert, die ihm regelmäßig wieder zugeführt werden müssen.

Richtig Joggen

Vor dem Joggen ist es in einem ersten Schritt von größter Wichtigkeit, sich richtig zu dehnen. Um Krämpfe oder Zerrungen zu vermeiden, sollten Beine, so wie der Rückenbereich, mit dementsprechenden Übungen gedehnt wird. Besonders empfiehlt sich hierbei die Dehnung mit einem Ausfallschritt sowie das Heranziehen des Knies zum Bauch.
Hat man sich ausreichend gedehnt und fängt an zu joggen, sollte immer auf die richtige Geschwindigkeit geachtet werden. Zu schnell oder zu langsam ist uneffektiv – die Geschwindigkeit sollte so gewählt werden, dass man sich gerade noch mit einer zweiten Person unterhalten könnte.
Und auch bei der Dauer des Joggings sollte sowohl nicht unter-, als auch übertrieben werden. 30 bis 60 Minuten stellen eine ausreichende Spanne dar, um den Körper effektiv zu trainieren und sich selbst etwas gutes zu tun. Hierbei sollte jedoch nicht jeden Tag gejoggt werden, sondern nur ca. dreimal die Woche, da der Körper Zeit zum Erholen benötigt.

Foto: Maridav – Fotolia

0 Comments

Jan

20

Was versteht man unter Fitness?

Fitness - PilatesUnter Fitness wird im Allgemeinen die körperliche, als auch geistige Leistungsfähigkeit des Körpers verstanden. Hierbei wird Fitness auch gleichgesetzt mit Wohlbefinden, mit körperlicher und seelischer Gesundheit und findet gerade in den letzten Jahren immer mehr Anhänger. Fit zu sein, Fitness zu betreiben und für sich selbst etwas zu tun, wird dabei immer wichtiger.
Im Zuge dessen haben sich immer mehr Möglichkeiten entwickelt, seiner Fitness etwas Gutes zu tun. Unterschiedlichste Formen des Fitnesstrainings, sie es in Fitnessstudios oder in anderen Einrichtungen, werden dabei tagtäglich angeboten.

Formen des Fitnesstrainings

Die bekannteste Form des Fitnesstrainings ist sicherlich in den klassischen Aerobic-Kursen zu sehen, die häufig in Fitnessstudios angeboten werden. Bei den Aerobic-Kursen wird der Körper mit Hilfe rhythmischer, animierender Musik bewegt und in Form gebracht, wobei hier verschiedene Übungen aneinander gereiht werden. Oftmals kommen bei den Aerobic-Kursen auch verschiedene Hilfsmittel zum Einsatz, wie Seile oder kleine Hanteln, die den Körper zusätzlich fordern sollen.
Eine weitere Form des Fitnesstrainings sind außerdem die verschiedenen Trainingseinheiten, die an den Geräten in den Fitnessstudios abgeleistet werden können. Sei es hier das Fahrrad, oder der Crosstrainer – da Fitness letztlich all das ist, was den Körper fit hält oder fit macht, bieten gerade Fitnessstudios vielfältige Möglichkeiten.
Ein etwas ruhigeres Fitnesstraining, das nicht nur den Körper, sondern auch den Geist in Einklang bringen soll, sind die verschiedenen asiatischen Fitnessformen. Gerade in den letzten Jahren ist hierbei vor allem Yoga gefragt, das nicht nur zu einer besonderen Betonung des Körpers führen will, sondern gleichzeitig die Mitte, die geistige Stabilität des Schülers sucht. Da Yoga zu guten Fortschritten im Bereich der Fitness führt, sind viele gesetzlichen Krankenkassen dazu übergegangen, Yoga-Kurse für ihre Versicherten anzubieten bzw. es als Teil der Leistungen innerhalb der Beitragszahlung zu ermöglichen.
Auch Pilates gehört in den Bereich des ruhigeren, besinnlicheren Fitnesstrainings und soll vor allem den Körper stärker. Ebenso wie Yoga wird auch ein Pilates-Kurs hierbei von den meisten Krankenkassen übernommen.

Grundlagen des Fitnesstrainings

Fitness bzw. Fitnesstraining jeglicher Form, sei es Aerobic, Yoga oder auch eine Runde Jogging, ist dafür gedacht, das körperliche Wohlbefinden zu steigern. Hierbei setzt sich das Fitnesstrainings im besten Fall aus drei verschiedenen Bereichen zusammen, um eine umfassende Steigerung der Fitness zu gewährleisten. Bei diesen drei Bereichen handelt es sich um den Bereich des Ausdauertrainings, des Krafttrainings und des Koordinationstraings.
Das Ausdauertraining ist hierbei darauf ausgelegt, die Kondition der jeweiligen Person zu stärken. Gerade durch Joggen beispielsweise kann das Herz-Kreislauf-System gezielt trainiert und die Kondition gesteigert werden. Hierbei ist es jedoch wichtig, darauf zu achten, ein sanftes Training einzuleiten, gerade wenn man davor noch keinerlei Sport getrieben hat, da es ansonsten schnell zu einer Überforderung und somit zu keiner Steigerung der Kondition kommen kann.
Auch das Krafttraining ist wichtig für die Fitness, da Kraft nötig ist, nicht zuletzt um den eigenen Körper zu tragen. Für eine perfekte Haltung, eine gleichmäßige Beanspruchung aller Muskeln ist es nötig, die Muskelpartien zu trainieren und durch Krafttraining zu stärken. Dies führt, sofern man das Training in abgestimmten, gesunden Maßen hält, zu einem stärkeren Körper, dessen Verfall nicht frühzeitig einsetzt. Auch das Koordinationstraining fällt in diesen Bereich.

Foto: ISO K° – Photography

0 Comments

Jan

16

Was bringen Fitnessstudios?

FitnessstudioSei es zum Abnehmen, zum Entspannen oder zur Körperformung – viele Menschen treten täglich den Gang in ein Fitnessstudio an. Dabei warten hier auf die Sporttreibenden unterschiedliche Möglichkeiten, etwas für sich und ihre Gesundheit zu tun. So gibt es das Training an verschiedenen Geräten, das in kurzer Form oder auch in längerer Form absolviert werden kann. Aber auch verschiedene Kursangebote, die es nicht nur für bestimmte Bereiche, wie Po oder Rücken, gibt, sondern auch für spezielle Gruppen, wie Schwangere oder Rentner komplettieren das Angebot der Fitnessstudios.

Die verschiedenen Fitnessgeräte in Fitnessstudios

Im Bereich der Fitnessgeräte kann dabei unter drei verschiedenen Formen unterschieden werden, so gibt es die Geräte zum gezielten Krafttraining, Hanteln sowie Ausdauergeräte. Die Geräte zum gezielten Krafttraining stellen in Fitnessstudios dabei jene Geräte dar, die zum großen Teil nur bestimmte Muskelgruppen trainieren. So hat der Besucher des Fitnessstudios hier die Möglichkeit, beispielsweise gezielt Oberschenkel oder seinen Rücken zu trainieren. Die Fitnessstudios bieten hierbei jedoch stets einen Trainingszirkel an, das heißt eine empfohlene Abfolge bestimmter Trainingsgeräte, die durchlaufen werden sollte und an deren Ende die wichtigsten oder alle Muskelgruppen trainiert wurden. Hierbei gibt es große Runden, die alle Geräte umgreifen, aber auch kleinere Runden, die nur spezielle Körperregionen trainieren. Gerade in den letzten Jahren gibt es jedoch in Fitnessstudios immer häufiger den Trend zu sogenannten schnellen Ganzkörper-Runden. Hierbei handelt es sich um spezielle Trainingsgeräte, die im Kreis aufgestellt sind und die am Ende alle Muskelgruppen trainiert haben. Das Besondere ist hierbei jedoch zum einen, dass das Gerät durch Einstecken einer Chipkarte funktioniert, auf dem die spezifischen Geräteinstellungsdaten der jeweiligen Person gespeichert sind und die das Gerät in die gewünschte Ausrichtung bringt. Zum anderen wird die Zeit pro Trainingsgerät genau bemessen und nach Ablauf dieser bestimmten Zeit wird das Gerät durch die Chipkarte automatisch gestoppt und das nächste Trainingsgerät muss betätigt werden.
Ebenfalls in den Bereich Fitnessgeräte der Fitnessstudios fallen die verschiedenen Hanteln in unterschiedlicher Größe, die gerade für Kraftsportler im fortgeschrittenen Stadium eine besondere Trainingsmöglichkeit in Fitnessstudios bilden.
Die letzte Art von Fitnessgeräten sind die Ausdauergeräte, zu denen Geräte wie Laufbänder oder Crosstrainer zählen. Hier hat der Trainierende die Möglichkeit, die Ausdauer und damit seine Kondition zu verbessern und den Körper und das Herz-Kreislaufsystem in Schwung zu bringen.

Kursangebote in Fitnessstudios

Neben den verschiedenen Formen von Fitnessgeräten haben Interessierte des Weiteren die Möglichkeit, verschiedene Kursangebote wahrzunehmen. Viele Fitnessstudios bieten hier mittlerweile eine weit gefächerte Palette für verschiedene Gruppen und für verschiedene Bereiche. Seien es Kursangebote im Bereich der Gesundheitsvorsorge, wie Rückengymnastik, zur Stärkung der Rückenmuskulatur, oder auch Yoga, das mittlerweile sogar häufig von den Krankenkassen im Rahmen der Gesundheitsvorsorge finanziert wird, oder Kursangebote zur Straffung der Figur bzw. zum sogenannten Bodyshaping, wie beispielsweise Kurse im Bereich Bauch Beine Po – Fitnessstudios können einen sinnvollen Beitrag zum Wohlfühlen in der eigenen Haut leisten. Hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, ob das jeweils ausgesuchte Kursangebot überhaupt für die betreffende Person infrage kommt. Gerade für Schwangere, beispielsweise, gibt es in Fitnessstudios häufig extra Kurse, die auf die besonderen Bedürfnisse der Schwangeren eingehen, denn diese dürfen nicht alle Geräte benutzen.

Foto: Robert Kneschke

0 Comments