Jan

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Die Leichtathletik bei der Olympiade

Wahrzeichen von OlympiaDie Olympischen Spiele der Neuzeit stellen seit nun mehr über hundert Jahren den Höhepunkt in einer Vielzahl unterschiedlicher Sportlerkarrieren dar. Einmal olympisches Gold, zu gewinnen ist dabei für viele ein lang gehegter Traum und stellt einen ganz besonderen Moment dar. Hierbei gibt es heutzutage über 300 verschiedene Disziplinen, in denen sich die Sportler miteinander messen können. Nach wie vor zählt aber die Leichtathletik mit zu dem wichtigsten und traditionellsten Bereich der Olympischen Spiele, haben doch bereits die alten Griechen Leichtathletikwettbewerbe bei Olympia ausgetragen. Heutzutage gibt es hierbei 24 unterschiedliche Disziplinen, in denen die Leichtathleten antreten können.

Verschiedene Disziplinen im Bereich der Leichtathletik

13 der 24 Disziplinen bei Olympia fallen hierbei in den Bereich der Laufdisziplinen. Hierbei handelt es sich um den Sprint über verschiedene Längen, sowie den Mittelstreckenlauf, den Langstreckenlauf, den Hindernislauf und den Marathon. Alle diese verschiedenen Laufdisziplinen werde dabei noch einmal unterteilt in verschiedene Längen der zurückzulegenden Strecke, wobei Frauen und Männer unterschiedliche zurückzulegende Strecken haben.
Die Laufdisziplinen bilden hierbei stets eines der Highlights der Leichtathletik bei Olympia, werden hier doch häufig spektakuläre Duelle ausgetragen.
Ebenfalls eine Disziplin der Leichtathletik sind die verschiedenen Gehwettbewerbe. Im Gegensatz zu den Laufwettbewerben darf bei diesen eine bestimmte Geschwindigkeit nicht überschritten werden, die Fortbewegung des Wettkämpfers muss noch als Gehen zu erkennen sein. Auch hier unterscheiden sich die zurückzulegenden Strecken zwischen Frauen und Männern, wobei Frauen den 50km-Gehwettbewerb gar nicht austragen.
Ebenfalls in den Bereich der Leichtathletik der bei Olympia zu absolvierenden Disziplinen, fallen die verschiedenen Wurf- und Stoßwettbewerbe. Bei ihnen muss, wie der Name bereits sagt, ein bestimmter Gegenstand geworfen oder gestoßen werden. Bereits im antiken Griechenland wurden diese Disziplinen der Athletik ausgetragen und können somit auf eine jahrtausendalte Tradition zurück blicken.
Einer der Wurfwettbewerbe wird hierbei im sogenannten Speerwerfen ausgetragen. Hierbei muss eine Speer ab einem bestimmten Punkt abgeworfen werden und am Ende im Boden stecken bleiben. Die Distanz zwischen Abwurfpunkt und Einsteckpunkt bildet dann das amtliche Ergebnis des jeweiligen Speerwurfs. Ähnlich ist dies auch beim Diskuswerfen, wobei hier ein Diskus anstatt eines Speers geworfen wird. Beim Kugelstoßen wiederum geht es nicht um ein Werfen des Gegenstandes, sondern die Kugel muss, wie der Name bereits sagt, von der Schulter des Wettkämpfers fortgestoßen werden.

Der Zehnkampf als Königsdisziplin der Leichtathletik

Die Königsdisziplin der Leichtathletik bei den Olympischen Spielen stellt jedoch der Zehnkampf, bzw. bei den Frauen der Siebenkampf, dar. Hierbei müssen die Wettkämpfer innerhalb von zwei Tagen zehn bzw. sieben verschiedene Einzelkämpfe austragen, deren Ergebnisse am Ende miteinander verrechnet werden. Zu den auszutragenden Wettkämpfen zählen dabei die klassischen Disziplinen der Leichtathletik, wobei sich diese bei den Männern in vier Lauf-, in drei Sprung- und in drei Wurfdisziplinen unterteilen. Der Zehnkampf bzw. der Siebenkampf ist damit also extrem fordernd, sowohl körperlich als auch mental, und stellt für jeden Sportler eine ganz besondere Herausforderung dar.
Bei den Männern handelt es sich bei den Disziplinen des Zehnkampfes um einen 100-Meter-Lauf, um einen Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung und um einen 400-Meter-Lauf – dies sind die Disziplinen des ersten Tages. Am zweiten Tag folgt wiederum ein 110-Meter-Hürdenlauf, Diskuswerfen, Stabhochsprung, Speerwerfen, sowie ein 1500-Meter-Lauf.

Foto: Julianbock – Fotolia

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Die Disziplinen der Leichtathletik

LeichtathletikEgal ob Laufen, Springen oder Werfen – die Leichtathletik stellt jenen Bereich der sportlichen Betätigung dar, der bereits zu Zeiten der antiken Griechen gelehrt, ausgeübt und verfeinert wurde. Auch heute noch hat die Leichtathletik eine enorm große Bedeutung und wird Jahr für Jahr nicht nur in verschiedenen Vereinen, Sportschulen oder auch privat praktiziert, sondern außerdem in unterschiedlichsten Wettbewerben ausgetragen. Das Highlight bildet hier sicherlich Olympia, das für viele Sportler den Traum ihrer Karrieren darstellt. Die Leichtathletik kann dabei generell in eine Fülle unterschiedlicher Disziplinen untergliedert werden. Diese Disziplinen unterteilen sich dabei zum einen in Lauf-, und zum anderen in Wurfdisziplinen.

Laufdisziplinen im Bereich Leichtathletik

Insgesamt gibt es acht verschiedene Laufoberdisziplinen, die sich jedoch in weitere Unterdisziplinen unterteilen. Zu diesen acht Oberdisziplinen zählen hierbei der Sprint, die Mittelstrecke/Langstrecke, die Langstrecke, die Ultralangstrecke, der Hindernislauf und der Hürdenlauf. All diese Kategorien werden wiederum unterteilt in verschiedene Streckenlängen, so gibt es beispielsweise einen Sprint über 100, 200 oder 400 Meter.
Wichtig ist hierbei, dass Frauen und Männer, sobald es in den Wettbewerbsbereich geht, nicht die gleiche Streckenlänge zurücklegen müssen. Frauen haben generell meist kürzere Strecken als Männer.
Um sich auf die verschiedenen Laufdisziplinen effektiv vorzubereiten, haben verschiedenste Vereine, Schulen oder auch Privatpersonen unterschiedlichste Trainingsmethoden entwickelt. Vor allem das Ausdauertraining steht hier zwar im Vordergrund, doch ist für eine optimale Vorbereitung auch ein Kraft- sowie ein Koordinationstraining von Nöten. Gerade in den Vereinen ist man zu der Ansicht übergegangen, dass nur ein ganzheitliches Training zu einem guten Laufergebnis führt und das Laufen allein zu einseitig ist.

Wurfdisziplinen als Bereich der Leichtathletik

Neben den Laufdisziplinen gibt es im Bereich der Leichtathletik auch noch verschiedenste Wurf-, bzw. Stoßdisziplinen. Zu ihnen zählen das Kugelstoßen, das Diskuswerfen, der Speerwurf und das Hammerwerfen. Während hierbei der Speerwurf auch wirklich ein Wurf ist, wird die Kugel beim Kugelstoßen viel mehr, wie der Name bereits sagt, gestoßen.
Bei den Disziplinen aus dem Bereich des Werfens bzw. Stoßen ist zum einen die Technik von Bedeutung und zum anderen die Weite – nur wenn beides stimmt, kann der Sportler auch bei Wettbewerben Erfolg haben. Hierbei ist es, beispielsweise bei den Olympischen Spielen, nicht nur entscheidend, wie weit der jeweilige Gegenstand geworfen wurde, sondern auch, ob er, so beispielsweise beim Speerwurf, in richtiger Art und Weise nach dem Flug wieder aufkommt.
Ähnlich wie bei den Laufdisziplinen ist auch das Training bei den Wurfdisziplinen nicht einseitig sondern sehr facettenreich. Hier steht neben dem Kraft- und Konditionstraining vor allem auch das Techniktraining im Vordergrund, da eine richtige Wurftechnik nicht nur eventuell eine größere Wurfweite beeinflusst, sondern auch Bedingung für einen gültigen Wurf, beispielsweise bei den Olympischen spielen, ist.
Ähnlich wie bei den Laufdisziplinen gelten jedoch auch im Bereich der Wurfdisziplinen unterschiedliche Voraussetzungen bzw. Regeln zwischen Mann und Frau. So unterscheidet sich zum einen, beispielsweise, das Gewicht des Wurfgegenstandes und zum anderen müssen bei den Frauen geringere Weiten erreicht werden. So muss ein Mann, beispielsweise beim Kugelstoßen, eine Kugel von ca. 7,0 Kilogramm stoßen, während es bei den Frauen eine Kugel mit drei Kilogramm weniger, also vier Kilogramm, sein muss.

Foto: cico – Fotolia

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